Vergleich

Mokbi vs AppMockUp: kostenloser Generator oder lokalisierter KI-Workflow?

TL;DR. AppMockUp ist kostenlos, kommt ohne Konto aus und setzt kein Wasserzeichen auf Exporte — ideal für ein schnelles Set in einer Sprache und auf einem Gerät. Der Editor ist jedoch veraltet und alles ist manuell: jedes Gerät wird separat befüllt, und weil keine Übersetzung vorhanden ist, ist jede Sprache ein komplett eigenes Design. Dreißig Sprachen bedeuten dreißig handgefertigte Sets. Auch die Vorlagen sind ein kostenpflichtiges Add-on. Mokbi dreht das um: einmal designen, „Alles übersetzen“ klicken für 50 Lokalisierungen, und dann jede Gerätegröße in jeder Sprache automatisch als Batch exportieren — alle integrierten Vorlagen inklusive und kostenlos. AppMockUp gewinnt bei „kostenlos und simpel für ein Set“; Mokbi gewinnt ab dem Moment, wo du über Sprachen und Geräte skalieren musst.

Du suchst eine AppMockUp-Alternative? Zunächst das Ehrliche: AppMockUp ist kostenlos, kommt ohne Konto aus und stempelt kein Wasserzeichen auf Exporte — wenn das bereits deinen Launch abdeckt, brauchst du vielleicht gar keine Alternative. Diese Seite ist für den Moment gedacht, an dem du an seine Grenzen stößt: Lokalisierung, Tablets, KI oder ein Set, das du bei jedem Release erneut einreichst.

Die folgenden Punkte wurden im Juni 2026 gegen AppMockUps eigene Website geprüft. Ehrlicher Vorbehalt vorab: AppMockUp hat keine öffentliche Preisseite, und die Bezahlzahlen, die auf Drittanbieter-Blogs kursieren, widersprechen sich gegenseitig — deshalb nennen wir hier keinen Preis, und du solltest keinem Artikel vertrauen, der das tut, ohne es direkt in der App zu prüfen.

Feature für Feature

Feature Mokbi AppMockUp
Preismodell Kostenlos gestalten und in der Vorschau ansehen; ein Abo schaltet den kompletten Launch frei: Solo €29.99/Monat (1 App) / Studio €49.99/Monat (5 Apps): unbegrenzte Exporte plus Feature-Grafik, Store-Text, Übersetzung in 50 Sprachen und direkte Veröffentlichung in beiden Stores, solange das Abo läuft Kostenlos — kein Konto, kein Wasserzeichen; keine öffentliche Bezahl-Preisseite
Set in mehreren Sprachen erstellen Einmal designen, einmal betexten → „Alles übersetzen“ befüllt 50 Lokalisierungen automatisch Keine Übersetzung — jede Sprache ist ein eigenes Design, das von Hand erstellt wird (30 Sprachen = 30 Sets)
Viele Geräte abdecken Ein Design wird beim Export automatisch in jeder Gerätegröße gerendert Jeden Geräterahmen separat aufbauen und befüllen
Vorlagen Jede integrierte Vorlage kostenlos Kostenpflichtiges Add-on
Editor Live-Mehrsprachen-Bearbeitung — einmal ändern, überall übernommen Veralteter, Eins-nach-dem-anderen-Editor
AI Designer + Bildgenerierung/-bearbeitung Ja — Claude entwirft das Set; Gemini generiert und bearbeitet Bilder Keine KI
3D-Geräterahmen Ja — fotorealistische 3D-GLB-Modelle, WebGL, Neigung und Winkel Nein — flache 2D-Mockups
Tablets Ja — iPad Pro 13"/11", Galaxy Tab S9 Ultra Nicht unterstützt (nur Smartphone)
Batch-Export Jedes Gerät × jede Lokalisierung, ein ZIP in exakten Größen Manueller Export pro Screenshot

Was AppMockUp richtig macht

Der Reiz liegt in der Reibungslosigkeit — oder deren Fehlen. Es gibt keine Registrierung, kein Wasserzeichen und keine Paywall vor einem einfachen Export: du öffnest den Editor, ziehst deine Screenshots in einen Rahmen und lädst ein Set für den App Store oder Google Play herunter. Für ein erstes Listing oder ein schnelles Set in einer Sprache ist das ein echtes Angebot — das geben wir offen zu.

Außerdem gibt es Panorama-Hintergründe, die sich über mehrere Panels erstrecken und sich automatisch anpassen, wenn du Screenshots hinzufügst oder entfernst, sowie Mesh-Verlauf- und Muster-Generatoren für strukturierte Hintergründe.

Der eigentliche Aufwand: jedes Gerät und jede Sprache ist manuell

Das ist der Unterschied, der in der Praxis zählt — und er hat nichts mit dem Preis zu tun. AppMockUps Editor ist veraltet und arbeitet eines nach dem anderen. Du baust und befüllst jeden Geräterahmen selbst, und weil es keinerlei Übersetzung gibt, ist jede Sprache ein eigenes Design, das du von Hand erstellst. Willst du dein Set in 30 Sprachen? Das sind 30 Designs, die du aufbauen, betexten und synchron halten musst — und wenn du später eine Überschrift änderst, änderst du sie dreißig Mal.

Mokbi ist genau andersherum aufgebaut. Du designst das Set einmal — ein zweites Mal nur, wenn du ein eigenes Tablet-Layout willst — schreibst deine Untertitel einmal und klickst dann „Alles übersetzen“, um jede Textebene in 50 App-Store-Lokalisierungen zu übersetzen. Ein Batch-Export rendert dann jedes Panel in jeder Gerätegröße und jeder Sprache automatisch, gezippt und fertig für App Store Connect. Ein 5-Panel-Set in 5 Sprachen auf 3 Gerätegrößen ergibt 75 Dateien — ein Klick hier, ein langer Nachmittag dort. Eine Überschrift einmal ändern, und sie wird überall übernommen.

Die Geräteabdeckung verstärkt das noch: AppMockUp ist im Wesentlichen nur für Smartphones (Tablet-Rahmen waren nicht auffindbar), sodass iPad- und Android-Tablet-Screenshots — die beide Stores verlangen — keine echte Option sind; außerdem hinkt es bei den neuesten Modellen hinterher.

Kostenlose Vorlagen, plus KI und 3D

Zwei weitere praktische Unterschiede. AppMockUps Vorlagen sind ein kostenpflichtiges Add-on; in Mokbi ist jede integrierte Vorlage kostenlos — du zahlst nur für den Export. Der Startpunkt kostet hier also nichts, während er dort mehr als der Basis-Editor kostet.

Und Mokbi's KI — als Credits nach Bedarf gekauft, kein Abo — fügt einen AI Designer hinzu, der deine rohen Screenshots liest und optional auch deine Codebasis, und entwirft ein konversionsorientiertes Set: Überschriften, eine Gut/Brauchbar/Wiederholen-Bewertung für jeden Shot, Paarungen und eine Markenfarbe, alles bearbeitbar. Dazu KI-Bildgenerierung und -bearbeitung (Hintergründe, Mockup-Art, Entfernen/Neugestalten/Neueinfärben) über Google Gemini, und fotorealistische 3D-Geräterahmen, wo AppMockUp nur flaches 2D bietet. AppMockUp hat keinerlei KI.

Warum zu Mokbi wechseln

  • Du veröffentlichst in mehr als einer Sprache: In Mokbi schreibst du Untertitel einmal und „Alles übersetzen“ befüllt 50 Lokalisierungen; in AppMockUp ist jede Sprache ein eigenes Design, das du von Hand erstellst (30 Sprachen = 30 Sets).
  • Du willst mehrere Geräte abdecken (und Tablets): Ein Mokbi-Design wird automatisch in jeder Gerätegröße gerendert, während AppMockUp dich jedes Gerät separat aufbauen lässt und keine Tablet-Rahmen hat.
  • Du möchtest nicht für Vorlagen zahlen oder nach jeder Änderung neu aufbauen — jede integrierte Vorlage ist in Mokbi kostenlos, und eine Änderung wird über alle Lokalisierungen und Geräte übernommen.

Wann AppMockUp die bessere Wahl ist

Mokbi ist nicht für jeden das richtige Tool. Hier sind die Fälle, in denen AppMockUp wirklich die bessere Wahl ist:

  • Du brauchst ein schnelles Screenshot-Set in einer einzigen Sprache, kostenlos und ohne Konto — genau das ist AppMockUps Stärke, und es kostet dich keinen Cent.
  • Dein Set ist nur auf Englisch, nur für Smartphones, und du brauchst weder 3D noch KI noch Batch-Lokalisierung — AppMockUp deckt das für 0 € ab.

Das ehrliche Fazit

AppMockUp ist die richtige Wahl, wenn „kostenlos, schnell, keine Anmeldung, eine Sprache“ deinen Launch beschreibt — das erledigt es gut und verlangt nichts im Gegenzug.

Mokbi ist die richtige Wahl, sobald Lokalisierung, Tablets oder KI ins Spiel kommen: Ein-Klick-Übersetzung in 50 Lokalisierungen, ein AI Designer und Bildgenerierung, fotorealistische 3D-Rahmen und Batch-Export in exakten Store-Größen für den App Store und Google Play. Du designst kostenlos und zahlst nur für den Export.

Recherchiert und zuletzt geprüft am 2026-06-28 anhand öffentlich zugänglicher Informationen auf app-mockup.com. Etwas veraltet? Meld es uns.

Quellen: AppMockUp — offizielle Website

Neu bei App-Store-Screenshots? Hilfreiche Anleitungen: Screenshot-Größen, KI-Übersetzung, Geräterahmen.

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