So lokalisierst du deinen App-Store- und Google-Play-Eintrag.
Was die Lokalisierung eines Eintrags wirklich umfasst
Lokalisierung ist mehr, als nur die Oberfläche deiner App zu übersetzen. Dein Store-Eintrag hat zwei lokalisierbare Ebenen, und beide zählen für die Conversion:
- Screenshots. Die Untertitel auf deinen Screenshots sind das Erste, was ein stöbernder Nutzer liest. Ein deutscher Nutzer, der den App Store durchsucht, sieht deutsche Untertitel — oder scrollt weiter.
- Metadaten. App-Name, Subtitle, Keywords, Beschreibung und Werbetext lassen sich alle pro Sprache lokalisieren, und die Keywords bestimmen, wofür du in jedem Markt rankst.
Die App-Oberfläche zu übersetzen, aber den Store-Eintrag auf Englisch zu lassen, ist die häufigste Halbmaßnahme — und sie verschenkt Conversions genau in den Märkten, für die du die App lokalisiert hast.
Welche Sprachen sich lohnen
Du brauchst nicht gleich am ersten Tag alle. Priorisiere danach, wo deine Installs (oder deine Ambitionen) tatsächlich liegen. Die durchweg wertvollsten App-Store-Lokalisierungen sind Englisch, Vereinfachtes Chinesisch, Japanisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Brasilianisches Portugiesisch, Koreanisch, Italienisch und Russisch. Apple kann manche Metadaten von einer Basissprache übernehmen, sodass ein starker primärer Eintrag Lücken abdeckt — aber native Screenshots und Keywords pro Markt konvertieren immer besser als übernommene.
So unterscheiden sich App Store und Google Play
Die beiden Stores gehen unterschiedlich mit Lokalisierung um — gut zu wissen, bevor du startest:
- App Store Connect lokalisiert pro Sprache. Jede Lokalisierung hat eigene Screenshots und Metadaten, und du kannst Sprachen pro App-Version hinzufügen oder entfernen.
- Google Play Console lokalisiert ebenfalls pro Sprache, lässt dich aber zusätzlich auf bestimmte Länder zielen. Play ist großzügiger dabei, wann du Store-Assets ändern kannst, ohne einen neuen Build auszuliefern.
Häufige Lokalisierungsfehler
- Maschinell übersetzen und ungeprüft veröffentlichen. Automatische Übersetzung ist ein guter erster Entwurf, aber Markenbegriffe und Marketing-Formulierungen brauchen pro Lokalisierung ein menschliches Auge.
- Textlängen-Wachstum ignorieren. Deutsch und Finnisch sind 30 bis 40 Prozent länger als Englisch; Untertitel, die auf Englisch passen, laufen über, wenn du nicht dafür gestaltest.
- Englische Keywords wiederverwenden. Keyword-Recherche ist sprachspezifisch. Die wörtliche Übersetzung deines besten englischen Keywords ist selten der Begriff, den Nutzer tatsächlich eintippen.
So macht Mokbi das für dich
Mokbi übersetzt den gesamten Eintrag — Screenshot-Untertitel und Store-Text — mit einem Klick in alle 50 App-Store-Sprachen, mit Claude. Eine Live-Sprachauswahl lässt dich jede Lokalisierung vor der Veröffentlichung prüfen, jede Übersetzung bleibt bearbeitbar, und die Layouts passen sich an, damit auch längere Sprachen passen. Bist du zufrieden, veröffentlicht Mokbi jede Lokalisierung für dich im App Store und bei Google Play — du lokalisierst einmal und veröffentlichst überall.